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Samstag, 11. Dezember 2010

Ikone der Hl. Maria


Ikone wurde in einem Ikonenkurs im Jahre 2005 für eine private Kapelle gemalt.

Donnerstag, 15. April 2010

Ikonenmalen für Anfänger

Das Faszinierende beim Ikonenmalen ist der unermessliche Reichtum aus dem wir schöpfen können, entstanden aus vielen christlichen Traditionen und Ländern über Jahrhunderte hinweg. Das Ikonenmalen eignet sich auf wunderbare Weise als Form der Meditation, inneren Stille und Gebet. Auch Anfänger können diese Technik mit Geduld und Übung erlernen. Wir gehen Schritt für Schritt beim Entstehen einer Ikone vor:

• Wahl und Grundierung des Holzbrettes
• Motivauswahl und Kopie auf Ikonenbrett
• Farben, Pigmente
• Maltechnik
• Vergoldung und Firnisse

Zur Vereinfachung empfehle ich fertige Gouachefarben. Der Einsatz von traditionellen Eitempera Farben sind jedoch für Fortgestrittene ebenso möglich.



Der Ikonenkurs sollte mindestens über 10 Einheiten á zwei Stunden stattfinden. Ein Wochenende wäre als Einstieg ebenso möglich. Folgekurse sind empfehlenswert. Bitte für aktuelle Termine nachfragen.



Abbildungen: Lichtdurchflutetes Atelier in Heidenrod-Springen

Lass die Seele Bilder malen

Für alle die Freude haben am Malen und Gestalten mit verschiedenen Materialien. In der Kombination von Entspannungselementen und kreativem Tun entdecken wir unseren eigenen gestalterischen Ausdruck. Künstlerische Vorerfahrung sind dabei nicht notwendig. Es geht lediglich um den kreativ-schöpferischen Prozess selbst, dem Zulassen, die Entwicklung und dem spielerischen Ausprobieren.
In dem geschützten „ Frei-Raum“ begegnen wir uns selbst, mit den eigenen Stärken und Schwächen, Wünschen, Gefühlen und Sehnsüchten. Durch das Betrachten und Reflektieren der Bilder entstehen neue Sichtweisen.
Im bildnerischen Gestalten arbeiten wir mit Kreide, Kohle, Buntstiften, Acryl, Gouache, Aquarellfarben und vielem mehr. Die Teilnehmer erhalten beim Umsetzen ihrer Ideen sowohl technische Unterstützung als auch innere Begleitung.

Für die nächsten Kunsttherapie Workshops bitte Termine nachfragen

Dienstag, 19. Januar 2010

Kunsttherapie Workshop am Mittwochnachmittag


Lass die Seele Bilder malen


Für alle die Freude haben am Malen und Gestalten mit verschiedenen Materialien. In der Kombination von Entspannungselementen und kreativem Tun entdecken wir unseren eigenen gestalterischen Ausdruck. Künstlerische Vorerfahrung sind dabei nicht notwendig. Es geht lediglich um den kreativ-schöpferischen Prozess selbst, dem Zulassen, Entwickeln lassen und spielerischen Ausprobieren. In dem geschützten „Frei-Raum“ begegnen wir uns selbst, den eigenen Stärken und Schwächen, Wünschen, Gefühlen und Sehnsüchten. Durch das Betrachten und Reflektieren der Bilder entstehen neue Sichtweisen.
Wir arbeiten an jedem Nachmittag mit einem anderen Medium, wobei das Grundthema „Mandala“ sein wird. Die Teilnehmer erhalten beim Umsetzen ihrer Ideen sowohl technische Unterstützung als auch innere Begleitung.

4x mittwochs:

14. Februar - Bleistift und Buntstifte
3. März - Kreide und Kohle
10. März - Aquarellfarben und Goache
17. März - Acryl

um 14.30 – 17.00 Uhr (anschliessend Möglichkeit zur kostenlosen Teilnahme am Om-Healing-Kreis) im schönen und hellen Atelier in Heidenrod-Springen, Kosten: 90 Euro inkl. Material

Kurzinfo zu Gestalten von Mandalas, bitte klicken sie hier

Für weitere Infos wenden Sie sich bitte an mich (mobil 0163/234 7257 oder cl_zepf@hotmail.com)

Freitag, 1. Januar 2010

Einzelbegleitung: Arbeit am Tonfeld nach Prof. Heinz Deuser

Das Tonfeld ist ein flacher Holzkasten, der mit Tonerde ausgefüllt ist. Der Ton lädt zur sinnlichen Berührung der Hände und zum schöpferisch-kreativen Umgang mit dem formbaren Material ein. Das Greifen und Begreifen führt in einen Gestaltungsprozeß.
Der Arbeitende beginnt in jeder Stunde wieder von Neuem. Die entstehenden Formen und Figuren werden nicht als Endprodukt angesehen, sondern als Gestaltungen in einem immer fortwährenden Entwicklungsprozeß (vgl. Gestaltkreis/Victor v. Weizsäcker). Wichtig bei der Tonfeldarbeit ist die Rolle des Begleiters, die dem Prozess unterstützend beiwohnen.

Ich setze Impulse und Anregungen, um die eigenen oft unbewussten Gestaltungswünsche zum Entfalten zu bringen. Der Mensch fühlt sich in seinen Bedürfnissen gesehen und beginnt sich auf die entstehende vertrauensvolle Beziehung zum Begleiter einzulassen. Innerhalb dieser Beziehung entsteht ein geschützer Raum, in dem er seine Ideen und Impulse ohne Bewertung ausprobieren kann. Gleichzeitig erlebt der schöpferisch Tätige innerhalb dieses Rahmens seine eigenen Möglichkeiten zur Problembewältigung zu entwickeln.
Gerade in Krisen und herausfordernden Lebenssituationen kann mit der Tonfeldarbeit zu einer gesunden und kreativen Entfaltung des eigenen Potentials verholfen werden.

Therapeutische Aspekte besonders bei Kinder und Jugendlichen

• Hilfe bei Aggressionen und Ängsten (z.B. Hyperaktivität, Lernschwierigkeiten
und Konzentrationsmangel)

• Hochbegabten Kindern

• Prävention vor späterem Suchtverhalten (z. B. Alkohol, Drogen )

• Krisen (Trennung der Eltern, Umzug, etc.)

Dauer pro Session ca. 50 min, mindestens 10-15 Stunden sind empfehlenswert.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Was ist Kunsttherapie

… wenn Worte fehlen sprechen Bilder …

Kunsttherapie kann bei vielen Krankheiten und Krisen den Heilungsprozess unterstützen. Beim schöpferischen Gestalten lernt der Mensch, bewusst und kreativ mit den eigenen Kräften von Körper und Seele umzugehen und eigenes Empfinden auszudrücken. Kunsttherapie wirkt präventativ und entwicklungsfördernd. Die Methoden können sowohl stützend als auch aufdeckend (d. h. unbewußte Inhalte aufzeigend) eingesetzt werden:

• Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung und allgemeine Sinnsuche

• Entspannung bei Kopfschmerz, Migräne, Stress, Schlafstörungen, allgemeine psychosomatische Beschwerden

• Struktur bieten bei depressiven Verstimmungen, Ängsten, Suchtverhalten

• Unterstützung in herausfordernden Lebenssituationen (Krisen, Trennung, Trauer)

• Aus purer Freude an den Farben und Formen und deren heilsamen Wirkung

Die Abbildung des Inneren im äußeren Objekt veranschaulichen die eigenen Lebensthemen und werden dadurch begreifbarer gemacht. Durch das aktive Umgehen mit dem Gestalteten können neue Entwicklungsschritte und Perspektiven im geschützten Rahmen spielerisch erfahren werden. Dieser Prozess wird oft als befreiend erlebt und gibt wiederum Kraft für die Bewältigung der jeweiligen Lebenssituation.

Es braucht keinerlei künstlerische Vorkenntnisse. Freude und Neugier neues, ungewohntes auszuprobieren, stehen im Vordergrund.